…ist ein oftmals zitierter Spruch und er stimmt – ALLERDINGS – sagt auch ein schlechtes Bild mehr als tausend Worte, aber womöglich die Falschen?
Wir kommunizieren heute mehr mit Bildern als je zuvor. Das digitale Zeitalter hat die Tore geöffnet für die Bildkommunikation, Fotos verbreiten sich rasend schnell und bleiben dabei oft mehr in Erinnerung oder wecken mehr Aufmerksamkeit als jede noch so virtuos geschriebene Zeile Text. Wir verfügen heute auch über die herausragendste Bilderschaffungstechnik, die uns jemals zur Verfügung stand und dennoch messen wir dem Bild, der Fotografie, kaum einen Wert bei.
Aufgrund der ungeheuren Wirkung der Bildkommunikation, sind Fotos keine wertlosen Massenprodukte oder gar ein Nebenergebnis unserer digitalen Welt, sondern das wertvollste und kraftvollste Kommunikationsmittel, das uns zur Verfügung steht. Egal ob man sich mit Bildkommunikation auskennt oder nicht, jeder Betrachter versteht unbewusst was ein Bild aussagt und wie die Qualität zu deuten ist. So gesehen ist es, wie bei jeder anderen Form der Kommunikation, wichtig im Vorfeld zu wissen, wen ich anspreche und was ich sagen möchte.
Aus genau diesem Grund erarbeite ich mit meinen Kunden gemeinsam im Vorfeld eines Projektes ein Bildkonzept. Meine Auftraggeber profitieren dabei von:
Bei der gemeinsamen Entwicklung des Konzeptes werden unter anderem folgende Fragen geklärt:
Auf Basis des so entstandenen Bildkonzepts, können aktuelle und zukünftige Fotoserien und Bildproduktionen effizient, unmissverständlich und perfekt am Punkt umgesetzt werden.
Das Erarbeiten eines Bildkonzeptes gewährleistet ein klares Verständnis zwischen Auftraggeber und Fotografen, über das Ziel und die Wirkung der zu produzierenden Bildstrecke. Es sichert darüber hinaus, dass auch zukünftige Produktionen in der gewünschten Form entstehen und in den vorhandenen Mediapool passen.
Bildproduktionen können effizienter, zeitlich optimiert und stimmiger umgesetzt werden. Das Arbeiten nach Konzept eröffnet zudem mehr Raum für Kreativität während des Shootings, ohne das Ziel der Kampagne aus dem Auge zu verlieren. Aktuelle und zukünftige Fotoserien und Bildproduktionen können besser aufeinander abgestimmt werden und unmissverständlich und perfekt am Punkt umgesetzt werden.
Um ein Bildkonzept zu entwickeln muss ich einiges über die abzubildende Person, das Unternehmen und/oder die Marke wissen. An erster Stelle steht daher ein Interview, bei dem wesentliche Fragen geklärt werden. Viele dieser Fragen hat man bestimmt in Positionierungs- und Marketingworkshops schon kennengelernt und beantwortet, einige sind aber mit Sicherheit neu und helfen auch in anderen Bereichen bei der Optimierung der Kommunikation.
Aus diesem Interview entwickle ich dann ein Bildkonzept, dass schriftlich oder im Rahmen eines Briefings vorgestellt und abgestimmt wird.
Ja – und wenn das Konzept auch „nur“ bedeutet, die Person vor der Kamera kennenzulernen, um sie natürlich und authentisch ins rechte Licht zu rücken. Bei Martin Lifka Photography steht die Leidenschaft der portraitierten Person im Vordergrund – „A Passion for Passionate People“ – ohne ein Kennenlernen und ein Konzept wie man diese Passion einfängt, wird grundsätzlich nie fotografiert.
Bei Martin Lifka Photography gibt es bei jeder Fotoproduktion ein grundlegendes Konzept, dass mit und für den Auftraggeber entwickelt wird. Diese Leistung ist also in meiner Dienstleistung inkludiert. Besonders umfangreiche Bildkonzepte, die detailliert auf die Corporate Identity des Unternehmens angepasst werden und als Grundlage für sämtliche Medienproduktionen der Gegenwart und Zukunft angewendet werden können, werden allerdings je nach Aufwand und Umfang extra verrechnet. Selbiges gilt auch für Konzepte, die von mir entwickelt werden und von anderen Foto- oder Filmproduktionsfirmen umgesetzt werden sollen.